Du möchtest aus erster Hand erfahren, wie es ist, bei energie schwaben zu arbeiten? In unserem Format „Mitarbeiter-Spotlight“ blicken wir hinter die Kulissen des Arbeitsalltags bei energie schwaben und befragen Kolleg:innen aus den unterschiedlichsten Fachbereichen und Karrierestufen zu ihrer Tätigkeit bei uns. Ob Auszubildende:r, duale:r Student:in, Young Professionnal, oder erfahrenere Kolleg:innen mit und ohne Personalverantwortung: Das Interviewformat ermöglicht dir authentische Einblicke und Informationen aus erster Hand.
Du interessierst dich für eine Ausbildung zur Industriekauffrau bei energie schwaben? Wir haben einmal für dich nachgefragt!
Heute im Mitarbeiter-Spotlight: Unsere Azubine Vanessa, die kürzlich ihre Ausbildung zur Industriekauffrau bei uns begonnen hat. Im Interview gewährt sie Einblicke in ihren bisherigen Arbeitsalltag und erklärt, was sie an der Ausbildung zur/zum Industriekauffrau/-mann besonders schätzt und für wen diese Ausbildung geeignet ist.
Jacqueline: Hallo! Stell dich doch bitte einmal kurz vor: Wer bist du, welche Ausbildung absolvierst du bei uns und in welchem Ausbildungsjahr bist du gerade?
Vanessa: Hi! Ich bin Vanessa und habe dieses Jahr mit meiner Ausbildung zur Industriekauffrau angefangen, also bin ich im ersten Ausbildungsjahr.
Jacqueline: Cool, also noch ganz frisch dabei! Was machst du denn gerne in deiner Freizeit, wenn du nicht gerade im Betrieb oder in der Berufsschule bist?
Vanessa: In meiner Freizeit treibe ich sehr gerne Sport – ob im Fitnessstudio, beim Joggen oder beim Basketball spielen mit meinen Freunden. Außerdem lese und zeichne ich sehr gerne.
Jacqueline: Klingt gut! Kommen wir wieder zurück zu deiner Ausbildung: Warum hast du dich denn dafür entschieden, eine Ausbildung zur Industriekauffrau zu beginnen?
Vanessa: Nach dem Abitur wusste ich noch nicht so richtig, was ich beruflich machen möchte. Mir war klar, dass es ein Bürojob werden soll, der nicht eintönig ist. In der Ausbildung zur Industriekauffrau habe ich die Möglichkeit, viele Abteilungen kennenzulernen, um am Ende zu sehen, was mir am meisten Spaß macht und worin meine Stärken liegen. In der Ausbildung kann man sich komplett auf die Praxis in der Arbeit konzentrieren. Vor allem hat man nach einem erfolgreichen Abschluss viele Möglichkeiten. Das hat mich angesprochen.
Jacqueline: In welcher Abteilung bist du aktuell tätig und welche Arten von Aufgaben übernimmst du dort typischerweise?
Vanessa: Aktuell bin ich Bereich Marketing & Unternehmenskommunikation eingesetzt. Abwechslung habe ich da auf jeden Fall mehr als genug! Typische Aufgaben gibt es nämlich nicht. Es ergeben sich immer wieder neue Projekte, bei denen ich unterstützen darf, wie z. B. beim Planen von Messen oder Sponsoringaktivitäten, beim Filmen für neuen Content für Social Media und vieles mehr.
Jacqueline: Gibt es dabei auch Aufgaben oder Projekte, die dir besonders gut gefallen haben oder auf die du besonders stolz bist?
Vanessa: Ohja! Vor Kurzem durfte ich ein neues Format für unsere Social Media Kanäle ins Leben rufen: ein Follow-me-around. Dabei habe ich einen Tag in meinem Leben als Azubine gefilmt, das Video geschnitten und bearbeitet. Vorher habe ich mich noch nie so richtig mit Schnitt- und Videobearbeitungsprogrammen auseinandergesetzt und auch mich selbst den ganzen Tag zu filmen bzw. meine Stimme zu hören war außerhalb meiner Komfortzone. Aber es hat sich gelohnt und ich hatte viel Spaß!
Jacqueline: Das hat es auf jeden Fall, das Reel ist echt cool geworden! Gehen wir doch noch etwas auf das Thema Berufsschule ein: Wie ist das Verhältnis zwischen Ausbildung im Betrieb und Berufsschule? Und wie gelingt für dich der Wechsel zwischen praxisnaher Arbeit und theoretischem Lernen?
Vanessa: Ich habe immer im Wechsel mal einen Tag pro Woche und mal zwei Tage pro Woche Berufsschule. Die restliche Zeit verbringe ich im Betrieb. Auf die Arbeit freue ich mich tatsächlich immer mehr als auf die Berufsschule (lacht). Im Betrieb habe ich das Gefühl, produktiv an etwas mitarbeiten zu dürfen. Es ist echt cool, ein Projekt von Anfang bis Ende begleiten zu dürfen. In der Arbeit wächst man als Person, weil man lernt, auf andere Menschen zuzugehen, Probleme selbstständig zu lösen und generell eigenständig zu arbeiten. Mir liegt der praktische Teil einfach mehr.
Jacqueline: Kann ich sehr gut nachvollziehen! Aus deiner Sicht – was sind die größten Vorteile dieser Ausbildung bei uns im Unternehmen?
Vanessa: Bei energie schwaben zählen nicht die schulischen Leistungen, sondern die Bereitschaft zu lernen. Wenn man sich Mühe gibt, wird das gesehen und gefördert. Ich darf viele Aufgaben selbstständig erledigen und mir wird vertraut. Das schätze ich sehr. Außerdem haben die Kollegen auch Lust, ihr Wissen zu vermitteln und Nachwuchs zu fördern. Mir werden viele Tipps mitgegeben, auch was z. B. den Umgang mit anderen Kollegen oder Stress auf der Arbeit angeht. Wir bekommen auch viele Schulungen zu wichtigen Themen, wie z. B. Feedback geben und empfangen. Man fühlt sich gut aufgehoben und ich weiß, dass ich bei Problemen immer auf die Ausbilder zugehen kann. Sie verurteilen nicht, sondern versuchen einen an die Hand zu nehmen, um zusammen an Problemen zu arbeiten. Und natürlich kann sich die Vergütung auch sehen lassen (lacht).
Jacqueline: Und gibt es auch Aspekte, die man als Auszubildende kennen sollte oder bei denen man sich vorher überlegen sollte, ob es passt?
Vanessa: In einer Ausbildung muss man sich beweisen. Natürlich gibt es Tage, an denen man nicht motiviert ist, aber es muss einem bewusst sein, dass man immer sein Bestes geben sollte und es vor allem an einem selbst liegt, sich einzubringen.
Jacqueline: Wenn du deine Ausbildung mit einem Emoji beschreiben müsstest – welcher wäre das?
Vanessa: Meistens so: 🤩
Jacqueline: Und last but not least: Worauf freust du dich in der weiteren Zeit deiner Ausbildung besonders? Gibt es etwas, das du noch unbedingt machen bzw. lernen möchtest?
Vanessa: Besonders freue ich mich auf die restliche Zeit im Marketing und darauf, mit den unterschiedlichsten Kollegen zusammen zu arbeiten und so viel wie möglich zu lernen. Ich möchte nicht nur mehr Wissen ansammeln, sondern auch als Mensch wachsen. Wo sind meine Stärken und Schwächen? Wohin kann ich mich entwickeln? Wo sind meine Grenzen? Und wo möchte ich langfristig bleiben?
Jacqueline: Das sind doch großartige Schlussworte. Vielen Dank für deine Zeit und den interessanten Austausch!
Vanessa: Sehr gerne!