Ein Tag im Leben unseres Kochs Philipp

Zwei Männer stehen am Grill.

Frühmorgens in unserer Hauptverwaltung Augsburg: Während nach und nach die ersten Lichter im Gebäude eingeschaltet werden, ist jemand schon längst aktiv. Philipp, unser Kantinenkoch, startet seinen Arbeitstag zu einer Zeit, zu der viele von uns noch den ersten Kaffee zu Hause genießen. Damit wir mittags frisch, abwechslungsreich und mit Liebe gekocht essen können, läuft hinter den Kulissen bereits seit den frühen Morgenstunden alles auf Hochtouren.

Philipp – unser Kantinenkoch mit Leidenschaft

Der 27-jährige Philipp stammt aus einer Familie, die tief in der Gastronomie verwurzelt ist. Seine Großeltern führten eine eigene Wirtschaft. Dadurch entwickelte er bereits von klein auf eine große Begeisterung für Lebensmittel, Kochen und den Umgang mit Menschen. Kein Wunder also, dass er sich für eine Ausbildung zum Koch entschied, die er bei seinem Onkel absolvierte.

Seit mittlerweile vier Jahren sorgt Philipp bei energie schwaben täglich dafür, dass frische, vielseitige Gerichte auf den Tellern landen. Auch außerhalb der Küche ist er aktiv unterwegs: In seiner Freizeit spielt er gerne Tischtennis oder geht Geocaching. Ein kleiner Fun Fact am Rande: Trotz seiner großen Leidenschaft fürs Kochen hat Philipp kein absolutes Lieblingsgericht – Abwechslung ist für ihn einfach das Beste.

Von früh morgens bis zur Mittagspause

Philipps Arbeitstag beginnt zwischen halb sechs und sechs Uhr morgens. Während die ersten Semmeln im Ofen goldbraun backen, werden bereits alle benötigten Zutaten für den Tag vorbereitet, Gemüse geschnippelt, Vorräte geprüft und die Küche organisiert. Nachdem das Frühstück vorbereitet ist, startet die Planung des Tages. Welche Speisen brauchen die meiste Zeit? Was muss zuerst fertig sein? Und womit startet man am besten?

Ab sieben Uhr kommen die ersten Mitarbeitenden in die Kantine – für einen Kaffee, ein Frühstück oder einen kurzen Plausch. Montags und mittwochs werden zusätzlich die Lieferungen in der Hauptverwaltung angenommen und überprüft.

Gegen elf Uhr läuft die Küche dann bereits auf Hochtouren: Töpfe klappern, es duftet nach frisch gekochten Gerichten, und Schritt für Schritt nimmt das Tagesmenü Gestalt an. Philipp kocht mit Leidenschaft und einem feinen Gespür dafür, was gut ankommt – bodenständig, ausgewogen und immer mit Liebe zubereitet. Pünktlich um halb 12 beginnt die Mittagspause und die damit verbundene Ausgabe der Gerichte dauert offiziell bis 13 Uhr an. Philipp sorgt im Hintergrund dafür, dass alles reibungslos läuft und jede Portion mit derselben Sorgfalt auf dem Teller landet. Ein freundlicher Gruß, ein kurzes Lächeln oder ein paar Worte mit den Gästen gehören für ihn einfach dazu. Genau diese kleinen Gesten machen den Unterschied – und prägen die angenehme Atmosphäre in unserer Kantine.

Kurze freie Zeitfenster nutzt Philipp, um bereits das Essen für den nächsten Tag vorzubereiten. Nach Ausgabe des Mittagessens wird die Küche gründlich aufgeräumt und gereinigt. Der Arbeitstag endet meist zwischen vierzehn und vierzehn Uhr dreißig – manchmal gart ein Fleischgericht danach sogar noch über Nacht weiter.

Bestellprozess und Speiseplangestaltung

Bestellt wird immer dienstags und freitags telefonisch. Neben festen Bestellungen für das Frühstück und die Salatbar müssen wöchentlich neue Rezepte geplant werden. Inspiration findet Philipp auf ganz unterschiedliche Weise: durch spontane Ideen, Internetrecherchen, eigene Vorlieben – und gelegentlich darf auch ein:e Mitarbeiter:in einen Wunsch äußern.

Besonders wichtig ist ihm ein abwechslungsreicher Speiseplan. Dies erreicht er durch unterschiedliche Zubereitungsarten sowie eine vielseitige Auswahl an Fleisch und Gemüseprodukten. Auch die tägliche Gästeanzahl spielt eine große Rolle: Neben den Stammgästen gibt es viele Mitarbeitende, die nur gelegentlich in der Kantine essen. Besonders beliebt sind Klassiker wie Schnitzel, Currywurst oder Burger. Vor allem dienstags und mittwochs herrscht reger Betrieb, da an diesen Tagen besonders viele Kolleginnen und Kollegen im Haus sind.

Essen, das verbindet, und jemand, der es möglich macht

Zwei Männer umarmen sich und stehen vor dem Grill mit Grillgut.
Nicht nur in der Küche sondern auch am Grill hat Philipp alles im Griff.
Essen schafft Gemeinschaft – besonders das gemeinsame Mittagessen stärkt den Austausch und den kollegialen Zusammenhalt. Dass wir unsere Pause so genießen können, verdanken wir Philipp. Er leistet Tag für Tag einen wichtigen Beitrag zum Arbeitsalltag bei energie schwaben. Mit seiner Kochkunst, seiner Verlässlichkeit und seinem Engagement sorgt er dafür, dass wir uns in unserer Hauptverwaltung in Augsburg nicht nur beruflich, sondern auch kulinarisch rundum wohlfühlen.

Schön, dass du da bist, Philipp!
Bild von Jacqueline Mangold
Jacqueline Mangold

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Die in diesem Beitrag verwendete Geschlechtsform gilt für alle Geschlechter (m/w/d).